Refugees welcome? Queere Geflüchtete in Deutschland

mit  Aktivistin Alia Khannum und Mitgliedern von „HOPE – Help and Participation for Igbtiq refugees“

21. November 2017, 19 Uhr, großer Saal VHS Heidelberg

Immer wieder sehen sich Menschen gezwungen ihre Heimatländer zu verlassen, weil sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität massive Ausgrenzung und Verfolgung erfahren. Gleichzeitig ist ein Ankommen in Deutschland für LSBTTIQ-Geflüchtete – lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Geflüchtete – keineswegs gleichbedeutend mit Sicherheit und Schutz vor Diskriminierung oder Gewalt. Alia Khannum vom Netzwerk „Queer Refugees for Pride“ spricht über die besondere Situation queerer Geflüchteter in Deutschland, von Vorbehalten in der Gesellschaft und auch rechtlichen Hürden. Im Anschluss an ihren Vortrags diskutiert Khannum mit Geflüchteten des Projekts „HOPE – Help and Participation for Igbtiq refugees“ und der Projektleiterin und Ethnologin Cara Schwab. Die Veranstaltung ist Teil der Trans*aktionswochen Rhein-Neckar 2017.

Veranstaltungssprachen: Deutsch (Vortrag) und Englisch (Diskussion).

In Kooperationsprojekt mit schwarzweiss e.V. und PLUS e.V.